MULTIROTOR in press

MULTIROTOR in the Media.

MULTIROTOR in press


DROHNENmagazin 1/2017 | Von Dr. Ulrich Dieckert

Der fliegende Kommissar

Gewerbliche UAS müssen bei Bild- und Filmaufnahmen be­sondere Regeln beim Datenschutz und dem Persönlichkeits­recht beachten. Da diese Geräte jedoch zunehmend auch in der Polizeiarbeit eingesetzt werden, stellen sich hier neue Fra­gen - was darf eine Behörde und was nicht?

Auch die Ordnungsbehörden set­zen UAS seit einigen Jahren zur Aufklärung und Dokumentati­on von Tatorten, zur Überwachung sensibler Objekte (Gefängnisse, militärische Einrichtungen, Bahnanlagen etc.) sowie zur Beobachtung von Ansammlungen (z. B. von Hooligans bei Fußballspielen) oder Versammlungen ein, wobei sich in Bezug auf letzteres aufgrund der damit verbundenen Einschüchterung immer mehr Protest regt. Schließlich machen auch Privatleute ver­mehrt von diesem faszinierenden Spielzeug Gebrauch, in der Regel zur eigenen Freizeitgestaltung, immer häufiger aber auch zum neugierigen Blick in Nachbars Garten. [...]

Artikel aus dem DROHNENmagazin 1/2017 - Der fliegende Kommissar


Handelsblatt vom 20.12.2016 | von Dana Heide

Breitscheidplatz in Berlin

Der Tag danach

Berlin rund um den Breitscheidplatz am Tag danach. Dort, wo sonst reger Autoverkehr die Straße hoch und runter fährt, wo Straßenlärm, Gespräche und Musik aus den Geschäften zu hören sind, herrscht heute vor allem: Stille. Die Polizei hat den Platz rund um den Weihnachtsmarkt, in den am Montagabend ein Mann mit einem Lkw hineinraste und dabei zwölf Menschen tötete und viele weitere verletzte, weiträumig abgesperrt.

[...] Gegen 11 Uhr verlagern Polizisten die Absperrung weiter nach vorne. Eine Drohne soll den Platz von oben fotografieren und so dabei helfen, den Tathergang genau zu rekonstruieren. Mit surrendem Geräusch fliegt das Gerät den Platz Meter für Meter ab. [...]

Auszug aus dem Handelsblatt vom 20.12.2016 - Breitscheidplatz in Berlin


www.reelnreel.com | Thomas Hebestreit

Exclusive Interview with Public Relations Manager MULTIROTOR

Tell us something about your company MULTIROTOR?

The company founded in March 2011 has made it right off the bat with more than 700 systems sold to become the industry leader in the field of professional multi-rotor drones for commercial and institutional use. In the autumn of 2014, the company won the ARTIE Innovation Award with their newly developed MULTIROTOR G4 flight control system and successfully claimed the top spot of innovative industrial applications with the likewise newly developed surveying flight robot, the MULTIROTOR G4 Surveying Robot. There has been an OEM partnership with the US geodesy world market leader Trimble since summer of 2015. MULTIROTOR supplies Trimble with the surveying flying robot Trimble ZX5 and is, therefore, the world’s largest drone manufacturer for surveying drones.

Can you describe about your MULTIROTOR products?

The MULTIROTOR UAS are already 4th generation. As we were one of the first movers in this market we have already a very well developed and proven system range available ranging from small systems for surveying to heavy lifters for industrial usage. What is the main reason behind the success of MULTIROTOR? [...]

Excerpt from ReelnReel


Spiegel 44/2016 | Innere Sicherheit

Zugedrohnt

Die Polizei setzt immer öfter auf fliegende Kameras. Datenschützer sehen das kritisch. Zudem wächst die Sorge, dass auch Kriminelle die Technik nutzen.

Drei Stunden nach der Explosion steigt „Eagle“ auf. Es ist der 15. März, eine Bombe hat am Morgen ein Auto auf der Bismarckstraße in Berlin zerrissen, der Fahrer stirbt. Die Polizei vermutet seine Mörder in der organisierten Kriminalität. Die Wucht der Detonation hat Trümmer des VW Passats auf der Straße verstreut. Um den Tatort zu vermessen, setzen die Fahnder die Drohne ein. [...]

Artikel aus dem Spiegel 44/2016 - Zugedrohnt


Drohnen Journal | 16.11.2016 | Von Michael Ziegler

MULTIROTOR service-drone: Aufnahme in das German Accelerator Programm

Die innovativsten Unternehmen aus der High-Tech-Branche und Digitalwirtschaft erhalten über das German Accelerator Programm einen Zugang zu umfassenden Mentoring- und Coachingeinheiten. An diesem Programm nahmen bereits über 100 Unternehmen teil. Zu den Mentoren gehört ein Team von Serial Entrepreneurs, Experten und Kapitalgebern.

Das Unternehmen MULTIROTOR service-drone aus Berlin wurde nun durch eine unabhängige Jury ausgewählt und in das begehrte German Accelerator Programm aufgenommen. Das Programm besteht aus einem Maßnahmenpaket, in welchem StartUps in einem Zeitraum von 3 bis 12 Monaten intensiv gefördert werden. [...]

Auszug von www.drohnen-journal.de


10/2016 avn-Aktuell allgemeine vermessungsnachrichten

Multirotor service drone gewinnt den zweiten Platz beim weltweit ersten Drohnen-Marathon

Das Unternehmen Mulitrotor service drone gewann mit dem Serienmodell G4 Surveying-Ro­bot beim weltweit ersten Drohnen­marathon den zweiten Platz. Mit dem einzigen echten Serienmodell am Start unterstrich Multirotor service-drone damit erneut die weltweite Marktführerschaft, den hohen technologischen Entwicklungsstand und die große Zuverläs­sigkeit seiner Produkte.

Pilot Dr. Frank Schönbohm flog den mit Standardakkus aus­gestatteten Multirotor G4 Surveying-Robot bei Windböen um die 45 km/h über die 30 Runden und eine Distanz von 42 Kilometern sicher ins Ziel. Dabei erreichte das Serienmodell Spitzengeschwin­digkeiten von 107 km/h und flog dabei stabil und sicher wie auf Schienen. Multirotor service-drone musste sich nach etwa 40 Mi­nuten Renndauer im Ziel nur einem nicht seriennahen System mit vierfach erhöhter Akkukapazität geschlagen geben. Andere Syste­me sahen die Zielflagge sogar erst 20 Minuten nach dem Multirotor G4 Surveying-Robot aus Berlin.[...]

Artikel aus den avn 10/2016


Channel NewsAsia | 01 Nov 2016

More public agencies to tap on drones after 3 companies win contract

The Land Transport Authority, for one, will expand its drone trials to 10 Thomson-East Coast Line work sites for up to a year.

SINGAPORE: The Ministry of Transport (MOT) on Tuesday (Nov 1) announced it has awarded the master contract for Unmanned Aircraft Systems (UAS) services - more commonly known as drones - to three companies, which would allow other public sector agencies to tap on the technology.

This follows the tender for the provision of drone services to public agencies issued by MOT in April 2016.

Under the master contract, Aetos Security Management and Avetics Global will provide both non-tethered and tethered drone services, while CWT Aerospace Services will provide non-tethered drone services, the ministry said. [...]

Excerpt Channel NewsAsia | 01 Nov 2016 - More public agencies to tap on drones after 3 companies win contract


The Straits Times | By Adrian Lim

Government agencies can expand use of drones through master contract

The Land Transport Authority, for one, will expand its drone trials to 10 Thomson-East Coast Line work sites for up to a year.

SINGAPORE - It will now be easier for Government agencies to use drones in their work, such as to conduct aerial surveys of construction sites.

The Ministry of Transport (MOT) announced on Tuesday (Nov 1) that it has awarded a master contract to three drone companies to provide unmanned aircraft systems (UAS) for public agencies.

The master contract will facilitate the procurement of UAS services, as well as "achieve economies of scale by aggregating the demand from public agencies", the ministry said in a press release. [...]

Excerpt The Straits Times - Government agencies can expand use of drones through master contract


www.todayonline.com | By Tan Weizhen

Use of drones by public agencies: Govt appoints official contractors

The Land Transport Authority, for one, will expand its drone trials to 10 Thomson-East Coast Line work sites for up to a year.

SINGAPORE — Drones are set to take off at worksites along the Thomson-East Coast Line to monitor work progress, with the Land Transport Authority (LTA) expanding its use of drones.

This, and other projects by government agencies, will be supported by a master contract to provide unmanned aircraft systems (UAS) services to public agencies, which has been awarded to three firms.

The Ministry of Transport (MOT) announced on Tuesday (Nov 1) that Aetos Security Management and Avetics Global will provide both non-tethered UAS and tethered UAS services, while CWT Aerospace Services will provide just non-tethered UAS services. [...]

Excerpt www.todayonline.com - Use of drones by public agencies: Govt appoints official contractors


DROHNENmagazin 1/2016 | Christoph Niemann

Titelthema - Wasserrettung aus der Luft

Mit rund 1,2 Millionen Mitgliedern und Förderern ist die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) die größte ehrenamtliche Wasserrettungsorganisation der Welt. In den Sommermonaten sorgen in ganz Deutschland eherenamtliche Rettungsschwimmer für die Sicherheit der Badenden. Um diese Sicherheit zu erhöhen und vom Ertrinken bedrohte Personen im Wasser noch schneller zu finden, nahm die DLRG Scharbeutz im Sommer 2016 als erste Station in Deutschland eine Rettungsdrohne in Betrieb.

Auch im Sommer 2016 war es ein bekanntes Phänomen an Deutschlands Küsten: die Bevölkerungszahl nahm sprunghaft zu und die Badegäste waren gegenüber den Einwohnern vor Ort deutlich in der Überzahl. Das stellt die DLRG vor eine Herausforderung, denn es stellt besondere Ansprüche an die Sicherheit an den Stränden. Jeder der etwa 5000 Rettungsschwimmer in ganz Deutschland leistet in der Regel ca. drei Wochen Wasserrettungsdienst an einer der 85 Rettungswachen des Zentralen-Wasserrettungsdienstes.

Die Rettungswache Scharbeutz ist mit über 40 Rettungsschwimmern und 11,5 km Sandstrand die größte Rettungswache in Deutschland. Hier wachen die Kameraden vom 15. Mai bis 15. September an 13 Stationen über die Sicherheit der Badenden. [...]

Auszug DROHNENmagazin 1/2016 - Wasserrettung aus der Luft


Safety & Security International (S&SI) 5/2016

Unmanned Platforms

The world's first drone for daily use is now used in rescue missions. Phillip Strauch, head of sales at Multirotor service-drone.com, and Thomas Hebestreit recently handed over the first Multirotor G4 drone to Christoph Niemann, deputy chairman of DLRG, Germany's larget humnaritarian water rescue organisation in Scharbeutz on the Baltic coast. "Deployment situations where a person is missing in the water at an unclear location are always very challenging for us", said Niemann, adding, "these scenarios always tie up a large number of responders with search chains and many boats in use."

"Aerial photos are of interest when searching for people not only due to their high vantage poit, but they also offer the ability to look into the water from above without reflections", Niemann continued. For this purpose, the drone is equipped with a real-time video transmission.

Excerpt Safety & Security International (S&SI) 5/2016 - Unmanned Platforms


VDVmagazin 5/2016

Hexacopter ZX5

Der von Multirotor service-drone.com exklusiv für Trimble produzierte Hexacopter ZX5 erreicht die nächste Evolutionsstufe. So wird die multifunktionelle Drohne ab sofort mit digitaler HD-Videofunkstrecke und der Sony Alpha 6000 mit 2 Objektiven ausgeliefert. Zur Vermessung steht ein Pancake-Festbrennweitenobjektiv und für Videoinspektionen ein wechselbares bildstabilisiertes Zoomobjektiv zur Verfügung. Weitere Module, wie z. B. ein Multispektralsensor, ein Thermographiesystem mit zusätzlicher RGBOptik oder auch die Vollformatkamera Sony Alpha 7, können später nachgerüstet werden.

Mit dem aktuellen Release wurde der ZX5 in die Trimble Software Suite, beginnend mit der Flugplanungssoftware Aerial lmaging über Trimble Business Center und Trimble lnpho integriert. Geo-Daten können direkt vom Kopter zur Ground Station Software überspielt werden und werden zusätzlich direkt in den Bilddaten gespeichert.

Auszug VDVmagazin 5/2016 - Hexacopter ZX5


André Forkert | wehr technik wt IV/2016

ILA 2016: Kleiner, aber erstaunlich gute Stimmung

[...] Eine der vielen Aussteller rund um das Thema Drohnen war MULTIROTOR aus Berlin. Kurz vor der Messe konnte das Unternehmen neue Meilensteine seiner Produkte verkünden: In den Anden flog das Serienmodell Trimble ZX-5 bis auf eine Höhe von 4.700 m über dem Meeresspiegel. Dies er­schließt neue Einsatzbereiche, so können auch Einsätze im Hochgebirge und auf Hochplateaus sicher umgesetzt werden. Außerdem kooperiert MULTIROTOR mit dem Beleuchtungsspezialisten OSRAM, und stellt die Weltneuheit einer Drohnen-Kamera mit LED-Scheinwerfer vor. Dank der OSRAM ZELION H LED-Technik können Objekte oder Areale mit bis zu 2.000 Lux ausgeleuchtet werden. Zum Vergleich: In einem professionell beleuchteten Fußballstadion beträgt die Lichtleistung auf dem Rasen ge­rade 1.400 Lux. Noch aus einer Entfernung von 120 m steht eine sehr star­ke Lichtleistung von 10 Lux zur Verfügung. Dies entspricht der Leistung einer typischen Straßenlaterne neuester Generation. [...]

Auszug wt IV/2016 - ILA 2016: Kleiner, aber erstaunlich gute Stimmung


VDVmagazin 5/2016

DLRG benutzt Drohne, um Leben zu retten

Ab sofort ist weltweit die erste Drohne im täglichen Einsatz bei Rettungsmissionen. Phillip Strauch und Thomas Hebestreit übergaben kürzlich die erste MUL Tl ROTOR G4-Drohne an Christoph Niemann, dem stellvertretenden Vorsitzenden des bundesweit größten DLRG-Stützpunktes in Scharbeutz.

"Vor größere Herausforderungen stellen uns immer Einsatzlagen, bei denen eine Person im Wasser an unklarer Position vermisst wird. Diese Szenarien binden mit Suchketten und vielen Booten im Einsatz immer eine große Anzahl von Einsatzkräften", erklärt Christoph Niemann. "Um diesen Lagen ab sofort besser Herr zu werden, nutzt die DLRG Scharbeutz die Drohne zur Personensuche im Wasser aus der Luft. ,,Denn die Luftbilder sind für die Personensuche nicht nur aufgrund ihres hohen Blickwinkels von Interesse, sondern bieten zusätzlich die Möglichkeit von oben ohne Reflexionen in das Wasser hineinzuschauen", so Niemann weiter, dessen DLRG-Stützpunkt Strände mit bis zu 100.000 Badegästen überwacht. Dazu ist die Drohne mit einer EchtzeitVideoübertragung ausgestattet.

Auszug VDVmagazin 5/2016 - DLRG benutzt Drohne, um Leben zu retten


ROTOR 10/2016

Weltweit erste Drohne im täglichen Einsatz bei der Personensuche der DLRG

Ab sofort ist weltweit die erste Drohne im täglichen Einsatz bei Rettungsmissionen. Phillip Strauch und Thomas Hebestreit übergaben kürzlich die erste MULTIROTOR G4-Drohne an Christoph Niemann, dem stell­vertretenden Vorsitzenden des bundesweit größten DLRG­Stützpunktes in Scharbeutz.

»Vor größere Herausforderun­ gen stellen uns immer Einsatzla­gen, bei denen eine Person im Wasser an unklarer Position ver­misst wird. Diese Szenarien bin­ den mit Suchketten und vielen Booten im Einsatz immer eine große Anzahl von Einsatzkräften«, er­klärt Christoph Niemann. »Um diesen Lagen ab sofort besser Herr zu werden, geht die DLRG Schar­beutz mit der Drohne von MULTI ROTOR service-drone.com zur Personensuche im Wasser in die Luft.

Denn die Luftbilder sind für die Personensuche nicht nur aufgrund ihres hohen Blickwinkels von In­teresse, sondern bieten zusätzlich die Möglichkeit, von oben ohne Reflexionen in das Wasser hinein­zuschauen«, so Niemann weiter, dessen DLRG-Stützpunkt Strände mit bis zu 100.000 Badegästen überwacht. Dazu ist die Drohne mit einer Echtzeit-Videoübertragung ausgestattet. Derzeit bedienen sechs geschulte Piloten der DLRG die Drohne bei den Such- und Rettungsmissionen.

Auszug ROTOR 10/2016 - Weltweit erste Drohne im täglichen Einsatz bei der Personensuche der DLRG


Stefan Nitschke | wehr technik wt IV/2016

Von der Aufgabe her denken und ausstatten!

[...] Auch der Bereich von unbemannten Plattformen - darunter Drohnen - profitiert von Überlegungen, diese zur Gefahrenabwehr einzusetzen. Der für die Öffentlichkeitsarbeit beim Berliner Drohnenhersteller service­drone.de GmbH (MULTIROTOR) zuständige Thomas Hebestreit schil­derte, dass der Bedarf an kleinen Drohnen über die vergangenen zehn Jahre stetig angewachsen ist. Das Unternehmen, das in Leipzig auch eine Präsentation ihrer Systeme durchführte, bietet sogenannte Multi-Copter­Systeme speziell für Nutzer aus dem SOS-Bereich. [...]

Auszug wt IV/2016 - Von der Aufgabe her denken und ausstatten!


welt.de | 05.09.2016

Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette

Berlin - Die Pferde blieben im Stall, stattdessen flogen Drohnen auf der Trabrennbahn in Berlin-Karlshorst um die Wette. Mehrere Hundert Drohnenfans verfolgten am Sonntag, wie die kleinen Fluggeräte in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antraten. Auch das «Flying BBQ», bei dem Drohnen Würstchen vom Grill auf den Teller transportierten, kam beim Publikum gut an.

Höhepunkt der zweiten «Dronemasters» war der DRON-A-THON. Nach Angaben des Veranstalters Frank Wernecke war es der weltweit erste Drohnen-Marathon. Acht Unternehmen schickten ihre Fluggeräte ins Rennen, darunter auch das Berliner Unternehmen Multirotor. «Das ist eine technische Herausforderung für die Unternehmen», sagt Wernecke. Bis kurz vorher war nicht klar, ob die Akkus über 40 Kilometer durchhalten. Am Schnellsten war das Gerät vom tschechischen Unternehmen Robodrone: In nur 40 Minuten gelangte der Multicopter ans Ziel. [...]

Auszug welt.de - Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette


bild.de | 04.09.2016

Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette

Berlin (dpa/bb) - Die Pferde blieben im Stall, stattdessen flogen Drohnen auf der Trabrennbahn in Berlin-Karlshorst um die Wette. Mehrere Hundert Drohnenfans verfolgten am Sonntag, wie die kleinen Fluggeräte in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antraten. Auch das «Flying BBQ», bei dem Drohnen Würstchen vom Grill auf den Teller transportierten, kam beim Publikum gut an.

Höhepunkt der zweiten «Dronemasters» war der DRON-A-THON. Nach Angaben des Veranstalters Frank Wernecke war es der weltweit erste Drohnen-Marathon. Acht Unternehmen schickten ihre Fluggeräte ins Rennen, darunter auch das Berliner Unternehmen Multirotor. «Das ist eine technische Herausforderung für die Unternehmen», sagt Wernecke. Bis kurz vorher war nicht klar, ob die Akkus über 40 Kilometer durchhalten. Am Schnellsten war das Gerät vom tschechischen Unternehmen Robodrone: In nur 40 Minuten gelangte der Multicopter ans Ziel. [...]

Auszug bild.de - Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette


focus.de | 04.09.2016

Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette

Die Pferde blieben im Stall, stattdessen flogen Drohnen auf der Trabrennbahn in Berlin-Karlshorst um die Wette. Mehrere Hundert Drohnenfans verfolgten am Sonntag, wie die kleinen Fluggeräte in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antraten. Auch das „Flying BBQ“, bei dem Drohnen Würstchen vom Grill auf den Teller transportierten, kam beim Publikum gut an.

Höhepunkt der zweiten „Dronemasters“ war der DRON-A-THON. Nach Angaben des Veranstalters Frank Wernecke war es der weltweit erste Drohnen-Marathon. Acht Unternehmen schickten ihre Fluggeräte ins Rennen, darunter auch das Berliner Unternehmen Multirotor. „Das ist eine technische Herausforderung für die Unternehmen“, sagt Wernecke. Bis kurz vorher war nicht klar, ob die Akkus über 40 Kilometer durchhalten. Am Schnellsten war das Gerät vom tschechischen Unternehmen Robodrone: In nur 40 Minuten gelangte der Multicopter ans Ziel. [...]

Auszug focus.de - Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette


Berliner Zeitung | 04.09.2016

Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette

Berlin - Die Pferde blieben im Stall, stattdessen flogen Drohnen auf der Trabrennbahn in Berlin-Karlshorst um die Wette. Mehrere Hundert Drohnenfans verfolgten am Sonntag, wie die kleinen Fluggeräte in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antraten. Auch das „Flying BBQ”, bei dem Drohnen Würstchen vom Grill auf den Teller transportierten, kam beim Publikum gut an.

Höhepunkt der zweiten „Dronemasters” war der DRON-A-THON. Nach Angaben des Veranstalters Frank Wernecke war es der weltweit erste Drohnen-Marathon. Acht Unternehmen schickten ihre Fluggeräte ins Rennen, darunter auch das Berliner Unternehmen Multirotor. „Das ist eine technische Herausforderung für die Unternehmen”, sagt Wernecke. Bis kurz vorher war nicht klar, ob die Akkus über 40 Kilometer durchhalten. Am Schnellsten war das Gerät vom tschechischen Unternehmen Robodrone: In nur 40 Minuten gelangte der Multicopter ans Ziel. (dpa/bb)

Auszug Berliner Zeitung - Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette


Berliner Morgenpost | 04.09.2016

Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette

Mehrere Hundert Drohnenfans verfolgten am Sonntag, wie die kleinen Fluggeräte in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antraten.

Berlin. Die Pferde blieben im Stall, stattdessen flogen Drohnen auf der Trabrennbahn in Berlin-Karlshorst um die Wette. Mehrere Hundert Drohnenfans verfolgten am Sonntag, wie die kleinen Fluggeräte in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antraten. Auch das "Flying BBQ", bei dem Drohnen Würstchen vom Grill auf den Teller transportierten, kam beim Publikum gut an.

Höhepunkt der zweiten "Dronemasters" war der DRON-A-THON. Nach Angaben des Veranstalters Frank Wernecke war es der weltweit erste Drohnen-Marathon. Acht Unternehmen schickten ihre Fluggeräte ins Rennen, darunter auch das Berliner Unternehmen Multirotor. "Das ist eine technische Herausforderung für die Unternehmen", sagt Wernecke. Bis kurz vorher war nicht klar, ob die Akkus über 40 Kilometer durchhalten. Am Schnellsten war das Gerät vom tschechischen Unternehmen Robodrone: In nur 40 Minuten gelangte der Multicopter ans Ziel.

Auszug Berliner Morgenpost - Drohnen fliegen in Karlshorst um die Wette


04.09.2016 | Der Tagesspiegel, Helena Piontek

Marathon der Fluggeräte in Karlshorst

Drohnen können mehr als nur Militär

Der erste Marathon für Drohnen startet heute auf der Trabrennbahn. Denn die Geräte dürften unser Leben bald ganz schön verändern.

Wer in Neuseeland eine Pizza bestellt, bekommt sie bald per Drohne aus der Luft. Der Lieferdienst „Domino’s“ testete vor Kurzem ein entsprechendes Modell. In Zukunft soll das Standard sein. Drohnen revolutionieren unser Leben, hierzulande aber meist noch im Verborgenen. Das soll sich an diesem Sonntag ändern. Zum ersten Mal treten die insektenartigen Flieger in einem Wettbewerb vor Publikum gegeneinander an. Beim laut Veranstalter Dronemasters ersten Drohnen-Marathon der Welt – auf der Trabrennbahn Karlshorst.

Phillip Strauch steht breitbeinig auf einem vom Herbst gezeichneten Feld an der Stadtgrenze Berlins. Er blickt auf einen schwarzen Punkt am Himmel. Vor seiner Brust hängt ein schwarzer Kasten von seinen Schultern herab. Auf dessen Oberfläche sind 31 Knöpfe, Kippschalter und Regler. Mit Daumen und Zeigefinger bewegt er zwei Hebel wie bei einer Spielekonsole. Ruhig schwebt der schwarze Punkt vor den schweren Wolken über der kargen Landschaft. Der Wind weht stark. So stark, dass sich der dunkle Punkt, 100 Meter über dem braungrünen Gras, immer wieder sammeln muss. Er kämpft gegen den kühlen Wind und kehrt stets an seine ursprüngliche Position zurück. Der schwarze Punkt heißt G4, hat sechs Arme, einen gelben Deckel und ist fünf Kilogramm schwer. „Der Hexacopter ist unser Allrounder“, sagt Phillip Strauch von der Firma für Industriedrohnen Multirotor Service-Drohne. „Solange Hubschrauber bei starkem Wind starten können, können unsere Drohnen das auch.“ [...]

Auszug aus dem Tagesspiegel - Drohnen können mehr als nur Militär


Drohnen-Journal | 02.09.2016

Drohnen-Marathon: Nur noch wenige Tage bis zur Weltpremiere

Dron-a-Thon ist eine Weltpremiere und bezeichnet einen Marathon der Drohnen. Dieser findet auf der Trabrennbahn Berlin-Karlshorst am kommenden Sonntag statt. Es handelt sich beim „1st Dronemasters Dron-a-Thon“ um den ersten Drohnen-Marathon der Welt (Wir berichteten: Dronemasters Convention 2016 in Berlin)

Die Dronemasters Convention wird von den DRONEMASTERS aus Berlin ausgerichtet, deren Leitung Frank Wernecke obliegt. Wir haben wenige Tage vor Start des Marathons mit Veranstalter Frank Wernecke gesprochen und wollten wissen, wie viele Teams sich bereits angemeldet haben und aus welchen Ländern diese kommen. „Wir erwarten derzeit bis zu 20 Teams in den unterschiedlichen Klassen. Angekündigt haben sich Teams aus Deutschland, Tschechien, der Schweiz und Korea“ so Frank Wernecke. [...]

Auszug drohnen-journal.de - Drohnen-Marathon: Nur noch wenige Tage bis zur Weltpremiere


drohnen.de Chris Westphal | 30.08.2016

DLRG: Drohne im täglichen Einsatz bei der Personensuche

Mit dem Multirotor G4 ist weltweit die erste Drohne im täglichen Einsatz bei Rettungsmissionen zugegen. Sechs geschulte Piloten der DLRG – der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft – bedienen das Profi-Modell künftig bei schwierigen Such- und Rettungsmissionen.

Phillip Strauch und Thomas Hebestreit übergaben kürzlich die erste MULTIROTOR G4 Drohne an Christoph Niemann, dem stellvertretenden Vorsitzenden des bundesweit größten DLRG-Stützpunktes in Scharbeutz: „Vor größere Herausforderungen stellen uns immer Einsatzlagen, bei denen eine Person im Wasser an unklarer Position vermisst wird. Diese Szenarien binden mit Suchketten und vielen Booten im Einsatz immer eine große Anzahl von Einsatzkräften“, erklärt Christoph Niemann. [...]

Auszug drohnen.de - DLRG: Drohne im täglichen Einsatz bei der Personensuche


golem.de | 29.08.2016

DLRG setzt auf Drohne zur Personensuche im Wasser

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft ( DLRG) setzt bei ihren Rettungsmissionen nun auch auf eine Drohne. Der Hexacopter soll helfen, bei bestimmten Einsatzlagen einen besseren Überblick mit weniger Einsatzkräften zu gewinnen.

"Vor größere Herausforderungen stellen uns immer Einsatzlagen, bei denen eine Person im Wasser an unklarer Position vermisst wird. Diese Szenarien binden mit Suchketten und vielen Booten im Einsatz immer eine große Anzahl von Einsatzkräften", so Christoph Niemann, stellvertretender Vorsitzender des bundesweit größten DLRG-Stützpunktes in Scharbeutz. Die Drohne ist mit einer Video-Echtzeitübertragung ausgerüstet. [...]

Auszug golem.de - DLRG setzt auf Drohne zur Personensuche im Wasser


VDVmagazin 4/2016

Dauerleihgabe an Hubschraubermuseum Bückeburg

Für die neue Dauerausstellung „Die Welt des Vertikalflugs" im Hubschraubermuseum Bückeburg übergab Firmengründer Oliver Knittel anlässlich der Internationalen Luftfahrtausstellung in Berlin eine Drohne an Thomas Mailwitz. Er freute sich als Vorsitzender des Hubschrauberzentrum e. V., dem Trägerverein des Museums über das besondere Exponat des Berliner Drohnenherstellers, der als Pionier in der Entwicklung professioneller unbemannter Flug- systeme die Geschichte der Luftfahrt bereits maßgeblich mitprägte.

Die unter dem Motto „Technik erleben und verstehen - von der Emotion zur Information" stehende Ausstellung im Hubschrauber­museum wird durch die Übergabe des besonderen Exponats be­reichert. Darüber hinaus steht die unterhaltende Wissensvermitt­lung im Mittelpunkt der Konzeption dieser Ausstellung. Abgerundet wird der Besuch im Hubschraubermuseum durch eine interaktive Erlebnisausstellung.

Auszug VDVmagazin 4/2016 - Dauerleihgabe an Hubschraubermuseum Bückeburg


VDVmagazin 4/2016

Kamera + LED-Scheinwerfer

Bei der nun weltweit neuesten Entwicklung stehen neben einer Ka­mera nun auch LED-Scheinwerfer an der Drohne zur Verfügung, die Dank der OSRAM ZELION H LED-Technik Objekte oder Areale mit bis zu 2.000 Lux ausleuchten können. Zum Vergleich: In einem professionell beleuchteten Fußballstadion beträgt die Lichtleistung auf dem Rasen gerade 1.400 Lux. Noch aus einer Entfernung von 120 Metern steht eine sehr starke Lichtleistung von 10 Lux zur Verfügung. Dies entspricht der Leistung einer typischen Straßenlaterne neuester Generation.

Auszug VDVmagazin 4/2016 - Kamera + LED-Scheinwerfer


VDVmagazin 4/2016

Neuheit: MULTIROTOR G4 Firebird

Der Quadrokopter ist ein völlig neu entwickeltes und konstruiertes System. Die voll integrierte Plattform mit der aktuellsten Flugelektronik garantiert eine Flugdauer bis zu 40 min und eine sehr hohe Windstabilität. Das wasserabweisende und hand­gefertigte Carbongehäuse erlaubt den Einsatz bei fast jedem Wetter.

Der Firebird ist die perfekte Komplettlösung zur Aufklärung, Überwachung und viele andere Einsätze. Das UAV-System ist mit einer RGB- und einer Wärmebildkamera ausgerüstet. Durch die extrem kurze Rüstzeit und das handliche Format kann das System sehr schnell beispielsweise von Polizei- oder Sicherheitskräften oder Militär vor Ort eingesetzt werden.

Auszug VDVmagazin 4/2016 - Neuheit: MULTIROTOR G4 Firebird


VDVmagazin 4/2016

Reichweitenoption 3.000 Meter

Nach einem Reichweitentest im Februar 2016 wird jetzt die Reichweitenoption 3000 Meter angeboten. Die Ingenieure des Berliner Unternehmens testeten erfolgreich den Aktions­radius bis zu 3.500 m. Die eigens entwickelte Spezialtechnik stellte die hundertprozentige Betriebssicherheit auch in dieser Entfernung sicher. So blieb die Drohne jederzeit zuverlässig und kontrollierbar in der Luft, ohne jede Veränderung am be­währten Bedienungskonzept. Nach exakt 3.508 m kehrte die Drohne erwartungsgemäß zum Startpunkt zurück.

Auszug VDVmagazin 4/2016 - Hexacopter ZX5


26.08.2016 | Niedersachsen Aviation

DLRG benutzt Drohne um Leben zu retten

Weltweit erste Drohne im täglichen Einsatz bei der Personensuche der DLRG

Phillip Strauch und Thomas Hebestreit übergaben kürzlich die erste MULTIROTOR G4 Drohne an Christoph Niemann, dem stellvertretenden Vorsitzenden des bundesweit größten DLRG-Stützpunktes in Scharbeutz.

„Vor größere Herausforderungen stellen uns immer Einsatzlagen, bei denen eine Person im Wasser an unklarer Position vermisst wird. Diese Szenarien binden mit Suchketten und vielen Booten im Einsatz immer eine große Anzahl von Einsatzkräften“, erklärt Christoph Niemann. „Um diesen Lagen ab sofort besser Herr zu werden, geht die DLRG Scharbeutz mit der Drohne von MULTIROTOR service-drone.com zur Personensuche im Wasser in die Luft. „Denn die Luftbilder sind für die Personensuche nicht nur aufgrund ihres hohen Blickwinkels von Interesse, sondern bieten zusätzlich die Möglichkeit von oben ohne Reflexionen in das Wasser hineinzuschauen“, so Niemann weiter, dessen DLRG-Stützpunkt Strände mit bis zu 100.000 Badegästen überwacht. Dazu ist die Drohne mit einer Echtzeit-Videoübertragung ausgestattet.

Auszug www.niedersachsen-aviation.com


26.08.2016 | Berliner Zeitung

Erschossener Mann in Lichtenberg Der 28-Jährige war Mitglied in einer Rockerbande

Berlin - Der Kietzer Weg in Lichtenberg war am Freitagnachmittag gesperrt. Weiträumig hatte die Polizei den Ort gesichert, an dem kurz nach 13 Uhr ein 28-jähriger Mann angeschossen worden war. Er soll mit einem Motorrad unterwegs gewesen sein, als mehrere Schüsse fielen. Nach Angaben der Polizei hatte sich der Mann noch auf den Hof einer naheliegenden Werkstatt schleppen können, wo er zusammenbrach. Rettungskräfte konnten ihm nicht mehr helfen, er starb. Der oder die Täter sind laut Polizei auf der Flucht.

[...] Polizisten machen am Kietzer Weg die Drohne flott, die den Tatort filmen soll. [...]

Auszug Berliner Zeitung


Safety & Security International | Edition 4/2016

GPEC 2016 Leipzig - What we can learn from government, industry

[...] Thomas Hebestreit, responsible for public relations at Berlin­headquartered service-drone.de GmbH, informed that the demand for small drones has been steadily increasing over the last 10 years. The company is offering multi-copter systems for surveying and reconnaissance. However, one point stands out: Many in the public, industry, and government are not well­informed about the causes and effects of wrong procurement decisions. lt was widely heard that the next big issue is personal protec­tion. Understanding how security personnel is exposed to potential threats and where they are moving in which environment or terrain can help reveal what governmental and local authorities need to do. Another topic is digital forensics.

Law enforcement agencies need the best technology for the recovery and investi­gation of material found in digital devices, now mainly in relation to terrorist acts. lt was heard at GPEC 2016 that enhanced capability in the field of mobile device forensics, a sub­branch of digital forensics, is needed. Mobile device forensics usually focus on simple data such as call data and communications (SMS/Email), as well as location information (either from inbuilt GPS/location tracking or via cell site logs). [...]

Excerpt Safety & Security International | Edition 4/2016 - GPEC 2016 Leipzig


FliegerRevue 08/2016

Unbemannte Bodenvermessung - Kommerzielle Nutzung von Luftbildern

Von Dipl.-Ing. Stephan Fick

Neben Urlaubsbildern und schönen Landschaftsaufnahmen können Drohnen einen entscheidenden Vorteil für Unternehmen bringen - beispielsweise wenn es darum geht in kurzer Zeit ein bestimmtes Gelände zu erfassen.

Tatsächlich können Drohnen neben Film­und Fotoaufnahmen auch Vermessen. Gegenüber der klassischen Messmethode hat das zwei entscheidende Vorteile. Eine bedeutende Zeitersparnis und eine höhere Genauigkeit.

Während der Vermesser bereits wieder im Ein­satz ist, rechnet die Software im Büro aus den aufgenommenen Fotos mit GPS-Referenzpunk­ten Karten oder 3D-Modelle mit einer Boden­auflösung von bis zu einem Millimeter. Die Mess­genauigkeit der Geobilder liegt bei sechs Millimetern. Einer der Weltmarktrührer für Ver­messungsdrohnen ist der Berliner Hersteller Multirotorservice-drone.com. Mit dem Bestsel­ler G4 Surveying Robot gewannen die Berliner sogar den ARTIE-lnnovationspreis 2014. [...]

Auszug FliegerRevue - Unbemannte Bodenvermessung


Ausgabe 11/2016 - 30. Mai 2016 | wehrwirtschaft

LED-Scheinwerfer für Drohnen

Der Beleuchtungsspezialist OSRAM kooperiert mit Multirotor, einem B2B-Marktführer für professionelle Drohnen. Die beiden Unternehmen haben einen LED-Scheinwerfer für Drohnen entwickelt, der Dank der Osram Zelion H LED-Technik Objekte oder Areale mit bis zu 2.000 Lux ausleuchten kann. Zum Vergleich: In einem beleuchteten Fußballstadion beträgt die Lichtleistung auf dem Rasen gerade 1.400 Lux.

Noch aus einer Entfernung von 120 Metern steht eine sehr starke Lichtleistung von zehn Lux zur Verfügung. Dies entspricht der Leistung einer typischen Straßenlaterne neuester Generation.

Die neuen LED-Drohnen können nun noch gezielter und effizienter beim Katastrophenschutz, dem Ausleuchten von besonderen Lagen, der Aufklärung, dem Suchen von Objekten oder Personen und bei allen Situationen, die starke Beleuchtung erfordern, eingesetzt werden.

Auszug aus der wehrwirtschaft


Berlin, 05.06.2016

Drohne mit Kamera und 2000 Lux-Strahler vorgestellt

Von Alfon Deter

Der Lampenhersteller OSRAM und der Drohenhersteller MULTIROTOR  haben eine Drohne entwickelt, die neben einer Kamera auch LED-Scheinwerfer mit OSRAM ZELION H LED-Technik haben. Damit könne das Fluggerät Areale mit bis zu 2000 Lux ausleuchten.

Zum Vergleich: In einem professionell beleuchteten Fußballstadion beträgt die Lichtleistung auf dem Rasen gerade 1400 Lux. Noch aus einer Entfernung von 120 Metern steht eine sehr starke Lichtleistung von 10 Lux zur Verfügung, so die beiden Firmen. Dies entspreche der Leistung einer typischen Straßenlaterne neuester Generation.

Seit 2015 besteht bereits eine Partnerschaft mit Trimble. MULTIROTOR beliefert Trimble mit dem Vermessungs-Flugroboter Trimble ZX5 und ist damit der größte Drohnenhersteller für Vermessungsdrohnen.

Auszug Topagrar.com


Business Geomatics Wirtschaftszeitung | 31.05.2016

MULTIROTOR service-drone.com kooperiert mit OSRAM

UAV-Anbieter MULTIROTOR servicedrone.com entwickelt in Zusammenarbeit mit OSRAM Anwendungen und Beleuchtungssysteme für professionelle Drohnen. Das aktuelle Produkt ist ein System aus Kamera und LED-Scheinwerfer, das mit OSRAM ZELION H LED-Modulen ausgestattet ist und Objekte oder Areale mit bis zu 2000 Lux ausleuchten kann. Noch aus einer Entfernung von 120 Metern soll eine Lichtleistung von 10 Lux erreicht werden können, was ungefähr der Leistung einer typischen, modernen Straßenlaterne entspricht. Die neu entwickelten Produkte sollen unter anderem im Katastrophenschutz, beim Ausleuchten von besonderen Lagen, der Aufklärung und dem Suchen von Objekten oder Personen eingesetzt werden. [...]

Auszug Business Geomatics Wirtschaftszeitung


ROTOR | Mai 2016

Multirotor service-drone überreicht Dauerleihgabe ans Hubschraubermuseum Bückeburg

Für die neue Dauerausstellung »Die Welt des Vertikalflugs« im Hubschraubermuseum Bückeburg übergab Oliver Knittel, Firmengründer von Multirotor service-drone, anlässlich der Internationalen Luftfahrtausstellung in Berlin eine Drohne an Thomas Mallwitz.bueckeburg Letzterer freute sich als Vorsitzender des Hubschrauberzentrums, dem Trägerverein des Museums, über das besondere Exponat des Berliner Drohnenherstellers, der als Pionier in der Entwicklung professioneller unbemannter Flugsysteme die Geschichte der Luftfahrt bereits maßgeblich mitprägte. Die unter dem Motto »Technik erleben und verstehen – von der Emotion zur Information« stehende Ausstellung im Hubschraubermuseum Bückeburg wird durch die Übergabe des besonderen Exponats bereichert. Darüber hinaus steht die unterhaltende Wissensvermittlung im Mittelpunkt der Konzeption dieser Ausstellung. Abgerundet wird der Besuch im Hubschraubermuseum durch eine interaktive Erlebnisausstellung. [...]

Auszug ROTOR Magazin - Multirotor service-drone überreicht Dauerleihgabe ans Hubschraubermuseum Bückeburg


airportzentrale.de | 09.05.2016

Autonomes Fliegen auf der ILA 2016

Unbemannt fliegende Systeme (Unmanned Aircraft Systems / UAS) sind das global am schnellsten und stärksten wachsende Branchensegment. Sie sind Kern der Zukunftstechnologie des 21. Jahrhunderts. Die ILA Berlin Air Show stellt für diesen dynamischen Bereich den Präsentationsrahmen für innovative UAS-Produktentwicklungen dar und schafft eine effiziente Dialogplattform zwischen Industrie, Forschung und Entwicklung sowie Anwendern. Hier werden Kooperationen zwischen Forschungsprojekten, Startups und Industriepartnern aus der Luftfahrtbranche vermittelt.

[...] Der Multirotor G4 (Service-drone.de GmbH) ist weltweiter B2B-Marktführer für professionelle Mikrodrohnen in Industrie, Dokumentation und Vermessung. Jüngst hat das Berliner Unternehmen eine Multirotordrohne an das Landeskriminalamt Berlin zur Tatortdokumentation ausgeliefert. [...]

Auszug airportzentrale.de - Autonomes Fliegen auf der ILA 2016


Sa 04.06.2016 | 18:32 | Die rbb Reporter

Das Beste von der ILA

Anfang Juni ist es laut in Schönefeld: die Luftfahrtmesse ILA sorgt für Betrieb am Rande der schlummernden Großbaustelle BER. Was fliegt denn da - und sitzt überhaupt noch jemand drin? Das Beste von der ILA - präsentiert von Gerald Meyer.

Beitrag in der Mediathek des RBB


Berlin, 01.05.2016

Neue Technologie - Berliner Polizei setzt immer häufiger auf Drohnen

Von Matthias Steube

Der Verkehrsermittlungsdienst kommt immer dann, wenn es bei einem Unfall Tote oder Verletzte gibt. Neuerdings häufig dabei: die Drohne.

Ein Fahrrad mit verbogenem Vorderreifen, ein abgerissener Autospiegel, daneben ein mit weißer Sprühfarbe aufgetragenes Dreieck. Mittendrin ein Punkt. Street-Art eines kreativen Künstlers? Nein. Es ist die Arbeit von Beamten des Verkehrsermittlungsdienstes in der Direktion 3.

Der Verkehrsermittlungsdienst wird immer dann gerufen, wenn bei einem Unfall Menschen getötet oder schwer verletzt wurden. Oder wenn ein Beteiligter Unfallflucht begangen hat und andere schwere Verkehrsdelikte vorliegen. Dann sichern die Beamten Spuren, vermessen den Unfallort, um beweis­sichere Daten zu bekommen. "Das ist wichtig für ein mögliches Strafverfahren gegen den Unfallverursacher", sagt Polizeihauptkommissarin Catharina Stimpel, "aber auch für Unfallopfer oder deren Angehörige zur Durchsetzung von zivilrechtlichen Schadenersatzansprüchen." Catharina Stimpel und ihre Kollegen nutzen für ihre akribische Ermittlungsarbeit modernste Technik. Zollstock und Maßband sind (fast) out. [...]

Auszug morgenpost.de


Berlin, 30.05.2016

Der Bedarf an unbemannten Flugkörpern ist groß – sowohl beim Militär als auch in der Wirtschaft. Auch Anbieter aus Berlin und Brandenburg sind im Geschäft.

Von Rainer W. During

Unbemannte Luftfahrzeuge spielen eine immer größere Rolle im militärischen wie im zivilen Bereich. Die rasante Verbreitung der oft pauschal als Drohnen bezeichneten Fluggeräte erfordert aber auch zunehmend regulatorische Rahmenbedingungen für deren Einsatz. Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA), die ab Mittwoch im Berlin Expo Center Airport am Rande des Flughafens Schönefeld stattfindet, bilden sie einen besonderen Schwerpunkt.

[...]

So zählen zu den Ausstellern auf der ILA auch die Berliner Unternehmen Aerolution GmbH, deren Songbird 500 im Januar seinen Erstflug absolvierte, und service-drone.de sowie Sitebots aus dem brandenburgischen Velten. Und die Reiner Stemme Utility Air-Systems GmbH aus Wildau hat in Kooperation mit dem Emirat Katar den Prototypen der Q01 entwickelt, einen einmotorigen Aufklärer, der zukünftig auch unbemannt fliegen soll. Ein Teil der Aussteller aus diesem Bereich ist in einem speziellen UAS-Pavillon in Halle 3 gebündelt.

[...]

Auszug tagesspiegel.de


Totally Unmanned www.totallyunmanned.com - May 23, 2016

Continuous Drone Deployment & Monitoring Become a Reality with Skysense’s Automated Charging Stations

Drones are already making headlines about how they can dramatically cut costs for one-off inspections and now Skysense are enabling a new wave of revolutionary long-term applications.

Replacing $2000/hr helicopter surveys, accessing hard to reach areas, inspecting hazardous locations or rapidly surveying large areas have all provided huge time and cost savings through the use of drones. However, the cost of deploying 100 drones each with a trained & certified operator is around a $10M/year excluding logistics costs.

This currently makes them too expensive for otherwise ideal long-term applications such as continuous security patrols, monitoring infrastructure, or regularly surveying crops. To overcome this, Skysense are enabling drone deployments with minimal human intervention through automatic charging and deployment oriented software services.

Skysense have developed a direct contact technology that charges batteries with up to a 10A current, as fast as a conventional battery charger. With one of these in place as a standalone pad or as part of an automated shelter, a drone just needs a small 50g part to create a circuit straight to the battery whenever it lands. This allows the drone to start recharging the moment it touches down, letting it continue monitoring as soon as possible or wait with its batteries kept at 100% ready for deployment.

Excerpt Totally Unmanned www.totallyunmanned.com


www.amerisurv.com - The American Surveyor - Thursday, 12 May 2016

Altitude Record: MULTIROTOR Service-Drone Reaches an Altitude of 4,700 meters (15,420 ft.) with its Series Product Trimble ZX-5

MULTIROTOR succeeds again in developing drones for commercial use. In the Andes Mountains the series model of the market leader for professional drones flew 4,700 meters above sea level.

This milestone in efficiency makes new application fields accessible. Products of MULTIROTOR can now also be used safely in the highlands and on high plateaux. For instance, they can be used for the inspection of ropeways, for medical emergencies, for surveying and for surveillance. According to personal requirements, MULTIROTOR individualizes their products, so that an almost infinite number of application fields can be guaranteed. [...]

Excerpt The American Surveyor


Auszug www.flugrevue.de - 12.05.2016

ILA 2016: Breites Spektrum an unbemannten Flugsystemen

In einem eigenen Ausstellungsbereich werden auf der ILA in Berlin innovative Entwicklungen im Bereich ziviler und militärischer Drohnen gezeigt.

[...] Im zivilen Bereich zeigt die Firma Electrofluidsystems Ingenieurbüro Göksel erstmals flugfähige Nurflügel mit Plasma-Strömungskontrolle. Die neue Plasmatechnik erlaubt Flugmanöver bei hohen Anstellwinkeln und niedrigen Fluggeschwindigkeiten. Das Unternehmen Service-drone.de präsentiert den Multirotor G4, der in der Industrie, der Dokumentation und Vermessung zum Einsatz kommt. [...]

Auszug www.flugrevue.de


avn - allgemeine vermessungsnachrichten 4-5/2016 - Multirotor-Service-Drohne steigert Reichweite auf 3.500 Meter

Ab sofort können Drohnen mit der Reichweitenoption "3.000 Meter" ausgeliefert werden

Mit einem neuen und überzeugenden Reichweitentest im Februar 2016 unterstreicht Multirotor erneut seine Innovationsfähigkeit. Die Ingenieure des Berliner Unternehmens testeten erfolgreich den Aktionsradius bis zu einer Größe von 3 500 Metern. Die von MULTIROTOR entwickelte Spezialtechnik stellt die einhundertprozentige Betriebssicherheit auch in dieser Entfernung sicher. So bleibt die Drohne jederzeit zuverlässig und kontrollierbar in der Luft, ohne jede Veränderung am l)ewährten Bedienungskonzept. Nach exakt 3 508 Metern kel1rte die Drohne erwartungsgemäß zum Startpunkt zurück. So flog die Drohne bei diesem Test eine beachtliche Strecke von über sieben Kilometern.

Nun können die Produkte G4 Surveying Robot, Eagle, Skycrane und Blackbird noch flexibler in den vielfältigsten Bereichen eingesetzt werden.

Auszug avn - Multirotor-Service-Drohne steigert Reichweite auf 3.500 Meter


www.lidarmag.com - LiDAR MAGAZINE - Thursday, 12 May 2016

Altitude Record: MULTIROTOR Service-Drone Reaches an Altitude of 4,700 meters (15,420 ft.) with its Series Product Trimble ZX-5

MULTIROTOR succeeds again in developing drones for commercial use. In the Andes Mountains the series model of the market leader for professional drones flew 4,700 meters above sea level.

This milestone in efficiency makes new application fields accessible. Products of MULTIROTOR can now also be used safely in the highlands and on high plateaux. For instance, they can be used for the inspection of ropeways, for medical emergencies, for surveying and for surveillance. According to personal requirements, MULTIROTOR individualizes their products, so that an almost infinite number of application fields can be guaranteed. [...]

Excerpt LiDAR MAGAZINE


ILA 2016: Innovative Entwicklungen beim unbemannten Fliegen

ILA Berlin Air Show zeigt das breite Einsatzspektrum für die zivile und militärische Nutzung von unbemannten Flugsystemen

Unbemannt fliegende Systeme (Unmanned Aircraft Systems / UAS) sind das global am schnellsten und stärksten wachsende Branchensegment. Sie sind Kern der Zukunftstechnologie des 21. Jahrhunderts. Die ILA Berlin Air Show stellt für diesen dynamischen Bereich den Präsentationsrahmen für innovative UAS-Produktentwicklungen dar und schafft eine effiziente Dialogplattform zwischen Industrie, Forschung und Entwicklung sowie Anwendern. Hier werden Kooperationen zwischen Forschungsprojekten, Startups und Industriepartnern aus der Luftfahrtbranche vermittelt.[...]

Auszug www.finanzen.net


wt wehr technik II/2016

ILA - Berlin Air Show 2016 - Drohnen

Tatortdokumentation per MULTIROTOR-Drohne

Tatartdokumentation per Multirotor-Drohne, so stellt sich die Berliner Polizei einen möglichen Einsatz vor. MUL Tl ROTOR (service-drone.de GmbH) lieferte dazu einen Miniaturhelikopter mit Sonderausstattung für Verbrechensbekämpfung und -aufklärung an das Landeskriminalamt (LKA) Berlin aus. Letzteres dient der Berliner Polizei hauptsächlich zur Verfolgung und Prävention von Straftaten.

Auch soll die spezielle Technik zur Doku­mentation von Tatorten aus der Luft eingesetzt werden, d.h. Tatartauf­nahmen, u.a. von Delikten der Schwer- und Schwerstkriminalität sowie Umweltdelikten, Videodokumentation bei größeren Schadensereignissen und Katastrophen, georeferenzierte Aufnahmen zur Vermessung aus der Luft, Übersichts- und Detaildarstellung für Einsatzplanung und Flucht­wegdokumentation. [...]

Auszug wt wehr technik II/2016

 


wt wehr technik II/2016

ILA - Berlin Air Show 2016

MULTIROTOR erweitert seine Kapazitäten

MULTIROTOR (service-drone.de GmbH) erweiterte seine Kapazitäten, indem ein neues Drone Lab in Brieselang bei Berlin aufgebaut wurde. Um die sehr erfolgreichen Produkte fortlaufend weiterzuentwickeln und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde der Ausbau nun umgesetzt.
 
Das MULTIROTOR Drone Lab stellt den Ingenieuren der erweiterten Entwicklungsabteilung neue Ressourcen zur Verfügung, um an den nächsten Meilensteinen zu arbeiten. [...]

Auszug wt wehr technik II/2016

 


RC Drones 1/2016

Spezialeinheit - MULTIROTOR baut Drohnen für LKA Berlin
von Tobias Meints

Das Landeskriminalamt von Berlin setzt auf die Unterstützung durch fliegende Kameraplattformen. Das Unternehmen Multirotor hat der Behörde im Winter dieses Jahres ein System geliefert, das bei der Dokumentation von Tatorten aus der Luft eingesetzt werden soll. Darüber hinaus soll das System bei größeren Schadensereignissen oder im Katastrophenfall zum Einsatz kommen.

Das Unternehmen Multirotor ist weltweiter Marktführer für professionelle Mikrodrohnen in Industrie, Dokumentation und Vermessung. Letzteres dient der Berliner Polizei hauptsächlich zur Verfolgung und Prävention von Straftaten. Jüngst hat das Berliner Unternehmen einen nach den Wünschen der Ermittler ausgestatteten Kopter an das Landeskriminalamt ausgeliefert. [...]

Auszug RC Drones 1/2016

 


wt wehr technik II/2016

Neuheiten bei Drohnen

MULTIROTOR steigert die Reichweite auf 3500 Meter

Wie derzeit auf jeder Messe, waren natürlich auch die taktischen Drohnen von großem Interesse, welche neue Leistungsfähigkeit hat sich hier ergeben, welche neuen Einsatzprofile, usw. Für Aufregung sorgte das mögliche Beschaffungsprojekt FALKE des Kommandos Spezialkräfte, viele Anbieter wollten sich hier schon einmal mit ihren Lösungen in Position brin­gen.
 
In diesem Sinne steigerte die service-drone.de GmbH (MULTIROTOR service-drone) seine Reichweite auf 3.500 m, denn ab sofort können die Drohnen mit der Reichweitenoption „3.000 Meter" ausgeliefert werden. Laut Hersteller wurde dies in einem Reichweitentest im Februar 2016 belegt. Die Ingenieure des Berliner Unternehmens testeten erfolgreich den Aktionsradius bis zu einer Größe von 3.500 m und entwickelten die Spezialtechnik, die die 100%tige Betriebssicherheit auch in dieser Ent­fernung sicherstellt -ohne jede Veränderung am Bedienungskonzept. [...]

Auszug wt wehr technik II/2016

 


avn - allgemeine vermessungsnachrichten 03/2016 - Multirotor erweitert Kapazitäten

Neues Drone Lab in Brieselang bei Berlin ist derzeit im Aufbau

Multirotor ist weltweiter B2B-Anbieter für professionelle Mikrodroh­nen in Industrie, Dokumentation und Vermessung. Um die erfolgreichen Produkte fortlaufend weiterzuentwickeln and der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, baut das Unternehmen die Kapazitäten aus. In Brieselang bei Berlin wird nun die Entwicklungsabteilung erweitert. Das f11ultirotor Drone Lab stellt den Ingenieuren neue Ressourcen zur Verfügung, um an den nächsten Meilensteinen der Mikrodrohnentechnik zu arbeiten. Dazu werden in Brieselang noch Entwickler gesucht - auch Studierende, die mit dieser Materie bereits Erfahrungen haben. Schon im März wurde in Brieselang die Arbeit an zukünftigen Generationen von Drohnen aus dem Hause Multirotor aufgenommen.

Auszug avn - Neues Drone Lab in Brieselang bei Berlin


2/16 (März/April) PVT - POLIZEI VERKEHR + TECHNIK

Multirotor-Drohne für LKA Berlin

MULTIROTOR liefert Sonderausstattung an das LKA Berlin

MULTIROTOR ist nach eigenen Angaben weltweiter B2B-Marktführer für professionelle Mikrodrohnen in Industrie, Dokumentation und Vermessung. Letzteres dient der Berliner Polizei hauptsächlich zur Verfolgung und Prävention von Straftaten. Jüngst hat das Berliner Unternehmen einen nach den Wünschen der Ermittler ausgestatteten Miniaturhelikopter (Multirotordrohne) an das LKA ausgeliefert. [...]

Copyright: Verlag EMW Exhibition & Media Wehrstedt GmbH www.polizei-verkehr-technik.de

Auszug 2/16 (März/April) PVT - POLIZEI VERKEHR + TECHNIK

 


agrarmanager 04/2016 Digitale Adleraugen
Von Jörg Möbius

Schon lange wird nach Möglichkeiten gesucht, Kitze vor der Mahd auf den Flächen zu finden. Drohnen mit Wärmebildkameras haben das Potenzial für eine praxisgerechte Lösung. Wir stellen die Erfahrungen eines Projektes und von Anwendern sowie Angebote von Firmen vor.

Unter dem Namen Drohnen sind sie bekannt: kleine unbemannte Flugobjekte. Sie können beispielsweise Kameras tragen oder Waren befördern.

Meist denkt man dabei an vertikal startende und landende Geräte mit vier, sechs oder acht Rotoren, die von effizienten bürstenlosen Elektromotoren angetrieben werden. Weniger bekannt sind Starrflügler, die wie Flugzeuge in der Luft gleiten und von einem am Rumpfende angebrachten Propeller angetrieben werden. Sie fliegen schneller und verbrauchen weniger Energie als die Mini­Helikopter. Aber sie brauchen eine kurze Start- und Landebahn oder geschickte Piloten, die sie zum Start in die Luft werfen und nach dem Flug mit den Händen fangen. [...]

Auszug agrarmanager - Digitale Adleraugen

 


avn - allgemeine vermessungsnachrichten 02/2016 - Tatortdokumentation per Multirotor-Drohne

Multirotor liefert Sonderausstattung für Verbrechensbekämpfung und -aufklärung an das Landeskriminalamt (LKA) Berlin

Multirotor ist Anbieter für professionelle Mikrodrohnen in Industrie, Dokumentation und Vermessung. Letzteres dient der Berliner Polizei hauptsächlich zur Verfolgung und Prävention von Straftaten.

Jüngst hat das Berliner Unternehmen einen nach den Wünschen der Ermittler ausgestatteten Miniaturhelikopter (Multirotor-Drohne) an das LKA ausgeliefert. Hier soll die spezielle Technik zur Dokumentation von Tatorten aus der Luft eingesetzt werden. [...]

Auszug avn - Tatortdokumentation per Multirotor-Drohne


WIRED vom 15.03.2016
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

Nach dem Bombenanschlag setzen Berliner Ermittler Drohne ein

In Berlin-Charlottenburg ist am Dienstagmorgen eine Autobombe explodiert und hat den 43-jährigen Fahrer getötet. Einen terroristischen Akt schließen die Ermittler aktuell aus, sie gehen aber Hinweisen auf organisierte Kriminalität nach – unter anderem mithilfe modernster Drohnentechnologie. WIRED hat bei der Berliner Polizei nachgefragt, wieso ein Multicopter so hilfreich sein kann.

Heute Morgen gegen acht Uhr ist im Berliner Stadtteil Charlottenburg eine Autobombe explodiert, der 43-jährige Fahrer kam ums Leben. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, explodierte der „an oder in“ einem VW Passat angebrachte Sprengsatz während der Fahrt auf der Bismarckstraße in Richtung Innenstadt.[...]

Auszug www.wired.de


BZ 14.03.2016 - Die Tatort-Überflieger
Von Axel Lier

Die neue Drohne „G4 Eagle“ kostet bis zu 100 000 Euro - und liefert der Berliner Polizei millimetergenaue Luftaufnahmen

Sie ist das fliegende Auge der Berliner Polizei!

Die „G4 Eagle“ hat das Verbrechen im Blick: Im Schwebeflug kann die Super-Drohne jeden Tatort bis auf einen Millimeter genau vermessen. So lassen sich Fluchtwege berechnen, kleinste Spuren nachweisen und hochauflösende 3-D-Modelle erstellen.
[...]

Auszug BZ - Tatort-Überflieger

 


bild.de vom 14.03.2016
Von Axel Lier

Die Tatort-Überflieger vom LKA Berlin

Die „G4 Eagle“ hat das Verbrechen im Blick: Im Schwebeflug kann die Super-Drohne jeden Tatort bis auf einen Millimeter genau vermessen. So lassen sich Fluchtwege berechnen, kleinste Spuren nachweisen und hochauflösende 3-D-Modelle erstellen.

Die Drohne der Berliner Firma Multirotor (gibt’s seit 2011) ist die neueste Anschaffung der Ermittler des LKA. Der Preis: zwischen 50 000 und 100 000 Euro. „Die genauen Kosten dürfen wir nicht verraten, weil man sonst Rückschlüsse auf die Ausstattung der LKA-Drohne ziehen kann“, sagt Phillip Strauch (27) von Multirotor.[...]

Auszug bild.de


GeoConnexion - 09 March 2016

MULTIROTOR Service-Drone disapproves of the misuse of Drones

MULTIROTOR service-drone disapproves misuse of a drone and the threat to the air traffic in Paris on 19th February 2016

MULTIROTOR distances itself as the B2B world market leader for professional micro drones in industry, documentation and surveying from the threat to the air traffic caused by the misuse of a drone in Paris. As reported, a pilot of an Airbus A320 had to avoid an obstructing drone during the landing approach at the airport Roissy-Charles-de-Gaulle to avoid a collision.[...]

Excerpt www.geoconnexion.com


sUAS News - the business of drone - 2 March 2016

Stadtwerke Mainz to automate hotspot detection of solar plants

Perhaps an industry-first for automated UAS hotspot detection, Stadtwerke Mainz, a large German municipal utility company, successfully completed initial UAS missions to identify hotspots in their solar power plants. A service-drone G4 hexacopter equipped with the new optris P1 LightWeight radiometric thermal infrared camera, GPS, and a modified GoPro for visual RGB live video transmission autonomously followed a pre-programmed and repeatable flight path — flying sideways in order for the vibration-free 2-axis brushless gimbal to constantly keep the sensors perpendicular to the photovoltaic panels for maximum efficiency.

Post flight, software automatically identified GPS locations where the temperature of PV cells exceeded a pre-set level. Since each high resolution image is geo-tagged and contains full radiometric information (absolute temperature +/- 2˚C or 2%), problem spots can programmatically be identified without the need for a human to watch a lengthy video stream — faster, cheaper, and at higher quality of detection.[...]

Excerpt sUAS News


asiaone - 2 March 2016

The drones are coming

MULTIROTOR ist ein weltweiter Hersteller für professionelle Mikrodrohnen in Industrie, Dokumentation und Vermessung. Letzteres dient der Berliner Polizei hauptsächlich zur Verfolgung und Prävention von Straftaten. Jüngst hat das Berliner Unternehmen einen nach den Wünschen der Ermittler ausgestatteten Miniaturhelikopter (Multirotordrohne) an das LKA ausgeliefert.
[...]

Excerpt asiaone


GEObranchen.de 19. Februar 2016 - Tatortdokumentation per Multirotor-Drohne

MULTIROTOR liefert Sonderausstattung für Verbrechensbekämpfung und –aufklärung an das Landeskriminalamt (LKA) Berlin

MULTIROTOR ist ein weltweiter Hersteller für professionelle Mikrodrohnen in Industrie, Dokumentation und Vermessung. Letzteres dient der Berliner Polizei hauptsächlich zur Verfolgung und Prävention von Straftaten. Jüngst hat das Berliner Unternehmen einen nach den Wünschen der Ermittler ausgestatteten Miniaturhelikopter (Multirotordrohne) an das LKA ausgeliefert.
[...]

Auszug GEObranchen.de


Industrie Anzeiger 03.2016 - Inspektionen mit dem fliegenden Auge

Thermografie | Die Energiewende setzt sowohl die Strompreise als auch die Netzstabilität unter Druck. Betreiber wollen Anlagen und Leitungen immer seltener für Prüfungen abschalten. Ein Ausweg soll der Einsatz von Drohnen mittels moderner Kameras sein.

Gigantische Felder mit Sonnenkollektoren, Hochspannungsleitungen oder Rotorblätter von Windanlagen in 100 Metern Höhe – durch die Energiewende sind viele neue Anlagen und Leitungen entstanden, die instand gehalten werden müssen. Die Energiebranche setzt dabei neben der traditionellen und aufwendigen Inspektion mit Klettergurt oder Hubwagen auch auf Prüfungen aus der Luft mit Drohnen – unter anderem, um die stark beanspruchten Netze zur Überprüfung nicht abschalten zu müssen.
[...]

Auszug Industrie Anzeiger - Inspektionen mit dem fliegenden Auge


wt wehrtechnik VI/2015 - Multirotor mit neuen Partnern
von Jörg Wimalasena

Das Technologie- und Wachstumsinvesto­ren-Konsortium, bestehend aus Santa Capital (Santa) und Berlin Technologie Holding (BTH), beteiligt sich mit einem hohen strategischen Investment bei Multirotor (service-drone.de GmbH).

Mit dem Einstieg weiten die Investoren ihr Portfolio im Wachstumsmarkt der unbeman­nten Flugroboter und Drohnen aus und ste­hen Multirotor in Zukunft als finanzstarker Partner beim Ausbau des Geschäftes zur Seite. Die neuen Gesellschafter der Multi­rotor haben bereits in der VergangenheLt diverse Investitionen im Technologieumfeld getätigt.

Multirotor ist laut eigenen An­gaben weltweiter Marktführer im Bereich professioneller; unbemannter, ferngelenkter Mikrodrohnen in den Branchen Film, In­dustrie und Vermessung. Multirotor bedient Kunden wie z.B. Trimble, die Bundeswehr, Polizei, ZDF, acciona u.v.m. Das Investoren­Konsortium investiert in B2B-Geschäfts­modelle und insbesondere dort, wo etab­lierte Industriesektoren durch neue Techno­logien einen fundamentalen Wandel erfahren. [...]

Auszug wehrtechnik VI/2015 - Multirotor mit neuen Partnern


Berliner Zeitung vom 5./6. Dezember 2015 - Vom Himmel hoch …
von Jörg Wimalasena

… kommen sie, die Flugdrohnen. Einst eine Utopie, sind sie heute immer öfter im Einsatz – im Film, bei Vermessungen oder in der Anlagenwartung. Begegnungen mit drei Unternehmern aus dem Raum Berlin, die auf die Multicopter schwören.

BERLIN. Das leise Surren geht fast unter im Straßenlärm am Potsdamer Platz. Über den Köpfen der Geschäftsleute und Touristen schwebt ein spinnenartiger Flugkörper mit acht Rotoren: eine Flugdrohne. Passanten bleiben stehen und zeigen auf das seltsame Gerät, das trotz des leichten Windes stabil in der Luft liegt. Die Drohne ist ein Hingucker. [...]

Auszug Berliner Zeitung - Vom Himmel hoch


Spiegel 08/2015 - Flugschau der Guten
von Manfred Dworschak

Robotik Fliegende Fensterputzer, Minensucher, Parkplatzwächter – in Dubai trafen sich erstmals Erfinder zu einem Weltturnier der Drohnen.

Es geschah schon im Halbfinale. Der kleine Helikopter des Teams aus Singapur, schwer und ungeschlacht wie ein Rasenmäher, stieg plötzlich vom Boden auf. Kaum in der Luft, knatterte er seitwärts auf die Tribüne zu. Ein Techniker sprang mit knapper Not aus der Reichweite der Rotorblätter. Erst das Netz, das vorsichtshalber vor die Zuschauer gespannt worden war, hielt den Luftangriff auf. Fliegende Killermaschinen waren eigentlich nicht eingeladen. Die lauschige Seebühne in einem Park war für die andere Fraktion der Drohnen reserviert: für die Guten, die Nützlinge unter den unbemannten Flugobjekten. Vergangene Woche trafen sie sich hier in Dubai erstmals zu einer Art Weltmeisterschaft der noblen Zwecke: Die Vereinigten Arabischen Emirate hatten zum „Drones for Good Award“ aufgerufen. Zwei Tage lang flogen ferngesteuerte Minensucher, luftgestützte Fensterputzer und vollautomatische Parkplatzwächter um die Wette. [...]

Auszug Spiegel 08/2015 - Flugschau der Guten


VDVmagazin 6/14 / GEOgraf VISION - Neue Aufgabenfelder für Ihr Büro

Die GOECKE GmbH & Co. KG aus Schwelm präsentierte neben dem bewährten Programm vom Vermessungsbolzen bis zur Fahrzeugeinrichtung als Weltneuheit den in Deutschland entwickelten und hergestellten MULTIROTOR G4 surveying-robot des Herstellers service-drone. Das bereits im Standard-Lieferumfang komplett ausgestatte Vermessungs-UAV wurde speziell für die georeferenzierte Erstellung von Orthofotos, topografischen Aufnahmen und zur Generierung von Ausgangsmaterial für 3D-Modelle entwickelt. Der G4 surveying-robot bietet mit der MULTIROTOR G4 Technologie eine bisher unerreichte Flug- und Messpräzision. Dank der Flight-Control sind vollautonome Messflüge mit einer Reichweite von mehr als 1.000 m und bis zu 500 Wegepunkten auch bei Windgeschwindigkeiten bis zu 15 m/s (Windstärke 6) möglich. Die Flugzeit pro Akkuladung beträgt etwa 20 Minuten, das Abfluggewicht liegt unter 5 kg. [...]

Auszug VDVmagazin 6/2014


Berlin November 2014

Geschäfte die abheben

Alle fliegen auf MULTIROTOR by service-drone.com
von Karin Köster

Ein Gewerbehof, ein Blick zum Himmel: Ob uns wohl hier irgendwo eine Drohne begrüßt? Oliver Knittel bevorzugt aber doch den klassischen Weg, mit Händeschütteln und sympathischem Lächeln. Er ist einer der Geschäftsführer von service-drone und steht uns gemeinsam mit seinem Gesellschafter Stephan Feldhoff – dritter im Bunde ist Volker Rosenblatt – Rede und Antwort. Z. B. auf die Frage, wie man zum Pionier dieser Technologie wird. Er berichtet von seinem Maschinenbaustudium, dass er mit einer auf Onlinekommunikation spezialisierten Agentur einer der Vorreiter des Internetzeitalters war – und wie er vor vier Jahren, in den Nachwehen der Finanzkrise, erneut zum Pionier wurde: mit einer Drohne, die mehr ist als ein Spielzeug für Hobbybastler, nämlich ein professionelles, anwenderfreundliches und sofort einsatzbereites fliegendes Auge. Damit war der Anfang gemacht: Aus dem Prototypen wurde eine Kleinserienproduktion, aus der Idee der Erfolg, der mit dem Kauf des Wettbewerbers Multirotor seinen bisherigen Höhepunkt hatte: „Alles, was fliegt, ist jetzt von uns, die Hardware, die Software, die Flight Control, das macht uns einzigartig.“ So einzigartig, dass die Skalierung für maßgeschneiderte Anwendungen kein Problem ist. Preisverdächtig, das zeigt der Gewinn des ARTIE-Innovationspreises im Oktober 2014. Und umsatzträchtig, das beweist die wachsende Kundenliste. Besonders die Filmbranche setzt auf die Berliner Spezialisten: Ob Gebirgsflüge beim „Bergdoktor“, Werbedrehs für japanische Toyota-Modelle oder der neue Film mit Antonio Banderas, die spektakulären Möglichkeiten und das bildstabile Fliegen bis Windstärke 6 haben sich mittlerweile bis nach Hollywood herumgesprochen.

PROFITS - Das Unternehmermagazin der Beriner Sparkasse (PDF Dokument)


Osterholz Oktober 2014

Preis für fliegendes Auge und Geigentherapie
Von Karin Köster

„Mit Innovationen Zukunft gestalten“ hieß es beim gestrigen „Artie“-Kongress in der Stadthalle. „Artie“ – das sind Unternehmer und Vertreter von Institutionen, Politik und Verwaltung aus den elf Landkreisen des ehemaligen Regierungsbezirkes Lüneburg. Sie haben sich zusammengeschlossen und wollen die Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittleren Betriebe in der Region stärken.

„Artie“ ist ein regionales Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung. Nun fand in seinem Namen ein Fachkongress in der Kreisstadtstatt. Der zweite seit Gründung von Artie im Jahr 1999. Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung beschäftigten sich einen Tag lang mit erfolgreichen Unternehmens-Strategien, Potenziale, Wissensmanagement und technologischen Entwicklungsmöglichkeiten. „Cheese and Innovation – wie aus Risiken Chancen werden“ lautete der Titel des Hauptvortrags von Diplom Designer Andreas Enslin, der das Miele Designcenter der Miele & Cie. KG leitet. Über EU-Förderung sprach Beate Grajnert, Programm-Managerin für Deutschland und die Niederlande der EU-Kommission. [...]

Weser Kurier - Artikel


Lüneburg Oktober 2014

Buchholzer Drohnen fliegen über den Globus
Von Carolin George

Seit 2010 fertigt die service-drone GmbH aus Buchholz flugfertige Drohnen für Film, Vermessung, Industrie und Aufklärung. Die Firma gilt als weltweit führend und ist jetzt für den ersten ARTIE- Innovationspreis der Region nominiert. Ein Besuch im Zentrum für Gründung, Business und Innovation.

Mechanisch und dennoch fast lie - bevoll klingt es aus dem Kasten: „Flight control. Take o. Fly carefully“, sagt eine Maschine zu der anderen. Die eine ist eine Fernsteuerung, die andere eine Drohne. Dann summen die Rotorblät - ter los, die Gänseblümchen beugen sich der Kraft der Lüfte und der Copter steigt nach oben, surrt über den Rasen vorm Zentrum für Gründung, Business und Innovation (ISI) im Buchholzer Gewerbegebiet. Im zweiten Stock des Neubaus hat seit dem 1. Mai ein Unternehmen seinen Sitz, das als einmalig in der Region gelten darf. In mancher Hinsicht sogar in der Welt. Die service-drone GmbH stellt Flugroboter her – für Film, Vermessung, Industrie und Auf - klärung. Jetzt ist das seit 2010 bestehende Unternehmen für den ersten ARTIE-Innovationspreis der Region nominiert.

Artikel ab Seite 42 - Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg 10/2014


Berlin 05.10.2014

Regulation Clips Wings of U.S. Drone Makers
By Jack Nicas

FAA Ban, Export Controls Weigh Down American Entrepreneurs, Even as Foreign Rivals Fly High

In four years, Service-drone.de GmbH has emerged as a promising player here in the rapidly expanding commercial-drone industry. The 20-employee startup has sold more than 400 unmanned aircraft to private-sector companies and now is pitching its fourth-generation device.

Over the same period, Seattle-based Applewhite Aero has struggled to get permission from the Federal Aviation Administration just to fly its drones, which are designed for crop monitoring. The company, founded the same year as Service-drone, has test-flown only one of its four aircraft, and is now moving some operations to Canada, where getting flight clearance is easier. [...]

WSJ Article


Hamburg 15.08.2014

Das fliegende Kamera-Auge aus Buchholz
Von Rolf Zamponi

Wie Volker Rosenblatt eine Marktnische am Himmel entdeckte und seine Firma Service-Drone aufbaute. Jetzt sucht er gemeinsam mit seinem Partner nach einem Investor, damit die Firma weiter wachsen kann.

Buchholz Vor dem Start spricht sie ihren Piloten an. Die Drohne checkt die Höhenkontrolle und das GPS und hat dann noch Zeit für einen guten Rat. "Flieg vorsichtig", mahnt sie Volker Rosenblatt. Macht er, schließlich hat er den 4.8 Eagle entwickelt und den Typ inzwischen mehr als 250-mal verkauft. Rosenblatt lässt den Octocopter mit seinen acht Rotoren bis in Kopfhöhe aufsteigen, nach rechts und links durch die Luft hüpfen und sanft auf dem Parkplatz landen. Der gehört zum Zentrum für Business&Innovationen (ISI) im Gewerbegebiet II in Buchholz, wo seine Firma Service-Drone seit Mai ihren Sitz hat.

Mit seinen unbemannten Flugobjekten ist Rosenblatt, ein 46 Jahre alter gelernter Chemiker, direkt in eine Marktlücke gestartet. Als er mit seinem gleichberechtigten Partner Oliver Knittel erstmals die Neuentwicklung vorstellte, kamen 60 Interessierte. Bei dem Debüt in einem Hotel in Stillhorn verkauften sie gleich drei der Geräte, mit denen Gelände aus der Luft vermessen, Fracht transportiert oder auch ein Bereich überwacht werden kann.

Das Stück für 12.500 Euro. Inzwischen sind insgesamt 350 bis 400 Drohnen aus Buchholz weltweit in der Luft. Der Umsatz hat sich auf rund zwei Millionen Euro eingependelt. Knittel und Rosenblatt schreiben schwarze Zahlen. "Bislang haben wir uns noch nie Geld leihen müssen", versichert Rosenblatt. Die beiden Chefs haben zehn Mitarbeiter eingestellt. Sechs in Buchholz für Bau und Konstruktion, vier in Berlin für Entwicklung, Marketing und Verwaltung.

Auch mit ihrer Technologie liegen Rosenblatt und Knittel vorn. Denn sie gehören zu den 22 Firmen, die die siebenköpfige Jury von Artie, dem regionalen Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung im Nordwesten Niedersachsens, für einen Innovationspreis ausgesucht und besucht hat. Zu Artie gehören zehn Landkreise, die Städte Buchholz, Stade und Rotenburg sowie eine Samtgemeinde.

"Wir wollen mit dem undotierten Preis zeigen, dass wir eine innovative Region mit qualifizierten Arbeitsplätzen sind", sagt Jurymitglied Wilfried Seyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung des Landkreises Harburg, deren Büros ebenfalls im ISI angesiedelt sind. So arbeitet ganz in der Nähe auch die Hanseatische Industrie Elektronik, die Elektronik für Schweißanlagen entwickelt, ein weiterer Aspirant für den Innovationspreis, der am 16. Oktober erstmals vergeben werden soll.

Drohnen-Konstrukteur Rosenblatt pflegt seine Leidenschaft für Modelle bereits seit Jahrzehnten. Mit acht Jahren befasste er sich mit Modellen von Schiffen und Autos. Stets angetrieben. Über Flugzeuge, von denen auch heute noch das ein oder andere in der Drohnen-Werkstatt steht, ging es zu den Hubschraubern. Von 1995 bis 2002 führte er ein Geschäft für Hubschrauber-Rotorblätter.

Seine Familie jedoch ernährte der gebürtige Buchholzer 25 Jahre lang als Messwarten-Fahrer im Kraftwerk von Dow Chemical in Stade. Als er dann 2008 erneut komplette Modell-Hubschrauber verkaufte, lernte der Knittel kennen. Der kam zunächst als Kunde und kaufte mehrere Helicopter. Aus der Geschäftsbeziehung entwickelte sich die Partnerschaft. Beide entschlossen sich, Hobby und Nebentätigkeit zum Hauptberuf zu machen.

Knittel organisierte im Oktober 2010 die Road-Show für das Unternehmen mit dem Auftritt in Stillhorn. Schon wenige Wochen später war klar, dass Anbieter fehlten, die für Industrie, Vermessung und Filmwirtschaft fertige Modell liefern konnten. Das tut Service-Drone jetzt mit Modellen, die 20.000 bis 50.000 Euro kosten und bis zu fünf Kilogramm Gewicht tragen können.

Gefertigt werden die Drohnen in den 200 Quadratmeter großen Räumen der Werkstatt gleich neben dem Büro von Rosenblatt. Für die Octocopter wird das leichte, aber feste CFK eingesetzt, das auch Airbus für seine modernsten Jets verwendet. Hauptteile sind der Kameraträger, der Motorkranz, auf den die Rotoren sitzen und die Flugsteuerung, die auf einer 55 mal 55 Millimeter großen Platine sitzt. Das Flugobjekt wird insgesamt aus mehreren hundert Teilen zusammengesetzt und erreicht mit 2,5 kW, also etwa der Leistung eines Mopeds, eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h. "Die gesamte Konstruktion ist eine Eigenentwicklung", sagt Rosenblatt.

Das aktuelle Ziel der Unternehmer geht nun in eine neue Richtung. Sie suchen einen Investor, um weiter zu wachsen oder einen Partner, der bereits über einen internationalen Vertrieb verfügt. So beispielsweise einen Hersteller von Traktoren für die Landwirtschaft, weil seine Kunden auch als Drohnen-Kunden infrage kommen. "Die Geräte können im Überflug feststellen, wo überall Dünger gebraucht wird und so den Einsatz der Mittel effektiver gestalten", sagt Rosenblatt.

Möglichkeiten für die Copter, die bei Gelände-Vermessungen mit ihrem eingebauten Programm auf fünf Millimeter genau arbeiten, gibt es ausreichend. Allein den US-Markt, der im kommenden Jahr erstmals für die Geräte geöffnet werden soll, schätzt Rosenblatt auf 100 Milliarden Dollar. Allerdings will die Firma erst neue Mitarbeiter einstellen, sobald ein Partner gefunden ist. Eine Produktion von 1000 Coptern im Jahr mit bis zu 20 Mitarbeiter hält er aber künftig für möglich.

Nach der Auslieferung der Drohnen dauert es drei Tage, bis die neuen Kunden das Gerät beherrschen. "Nach unseren Workshops im österreichischen Ellmau stellt in Niedersachsen die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr eine Aufstiegsgenehmigung aus", sagt Rosenblatt. Sie reicht bis zu einer Höhe von gut 150 Metern (500 Fuß), weil Flugzeuge und Hubschrauber nur darüber unterwegs sind. Die Buchholzer liefern das zertifizierte Gerät.

Notwendig ist oft eine Haftpflichtversicherung sowie ein polizeiliches Führungszeugnis. Die Genehmigung gilt für ein Jahr und kann verlängert werden. Für den Einsatz im Alltag lässt sich die Flugstrecke programmieren. Das Steuerpult dient allein dazu, in einem Notfall eingreifen zu können.

Anders ist das bei Filmaufnahmen, in denen Szenen zu sehen sind, die aus der Luft aufgenommen wurden. Hier stehen Rosenblatt oder sein 20-Jähriger Sohn Jim an der Funk-Fernbedienung und lassen ihre Drohnen über das Geschehen gleiten. So bei dem Action-Film "Hitman 2", der gerade abgedreht wurde oder bei "Automata" mit Antonio Banderas, der im September in die US-Kinos kommen soll. Bilder vom Dreh hat der Firmenchef in sein Büro aufgehängt.

Daneben gibt es auch eins mit den Ehepaar Robert und Carmen Geiss, deren Leben auf ihrer Jacht mit dem fliegenden Auge dokumentiert wurde. Solche Dienstleistungen sind wirtschaftlich attraktiv. Die Tagesgage liegt bei 5000 Euro. "Schließlich", weiß Rosenblatt, "können nur wenige die Drohnen so genau fliegen."

Sollte sich Service-Drone beim Artie-Preis durchsetzen, winkt der Firma als Gewinn neben einem Pokal ein Image-Film. Nicht nur als Protagonisten, sondern auch als Kameramänner dürften dabei auch Vater und Sohn Rosenblatt mitwirken. Schließlich wäre der Streifen ohne Bilder aus der Luft undenkbar. Vorsichtig fliegen ist Ehrensache.

Hamburger Abendblatt - Artikel


Reichenau 14.07.2014

Für stabile Filmaufnahmen kombiniert Multirotor den Kopter G4 4.8 Eagle V2 mit dem Freefly Mövi M5, einem 3-Achs-Handheld Gimbals, das sich abkoppeln und einzeln einsetzen lässt.

Reichenau - Mit nur wenigen Handgriffen soll sich der Freefly Mövi M5 3-Achs-Gimbal vom Multirotor Flugsystem trennen lassen. Mit der separaten Fernsteuerung kann der M5 auch am Boden fernbedient werden. Damit greift der Hersteller den Trend auf, den derzeit recht viele Hersteller bedienen wollen – die Kombination ist allerdings wirklich spannend. [...]

videoaktiv.de - Artikel


Berlin/Schönefeld 21.05.2014

Neue Modelle auf der ILA - Was drohnt da über unseren Köpfen?

Berlin/Schönefeld – Sie fliegen und schweben überall auf der ILA-Luftfahrtschau. Drohnen aller Größen und für jeden Zweck. [...]

Bild.de - Artikel

 


Unterföhring, 26.02.2014

ProSieben Galileo - Alleskönner Drohnen

Zivile Drohnen sollen in Zukunft wichtige Aufgaben wie Paketauslieferung übernehmen. Bereits jetzt sind es nützliche Helfer mit unglaublichem Potential. In Norwegen haben sie allerdings erst vor kurzem einen Feuerwehreinsatz behindert. Haben die kleinen Bewegungskünstler wirklich eine Chance? [...]

Video Beitrag - ProSieben Galileo - Alleskönner Drohnen


Schaffhausen, 27.06.2013

"Die Drohne: Dein Freund und Helfer"

Bei einer Vermisstensuche der Schaffhauser Polizei kam am vergangenen Samstag erstmals eine Drohne zum Einsatz. Per Zufall. Der Besitzer war zur rechten Zeit am rechten Ort.

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Salzburg, 18.04.2013

"Service-Drone und Caelicam: Jungunternehmer liefern mit Flugoktokopter spektakuläre Bilder"

Salzburg Aktuell berichtet über spektakuläre Bilder von zwei Jungunternehmern, die von der Firma Service-Drone ausgestattet werden.

"Spektakuläre und gestochen scharfe Multimedia-Aufnahmen aus bis zu 150 Metern Höhe und das ganz ohne Hubschrauber-Einsatz: Zwei Brüder aus Abtenau machen möglich."

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Berlin, 06.02.2013

"VIDEOAKTIV - Service-Drone G3: Videokopter für 4K Kameras"

Philipp Mohaupt von VIDEOAKTIV berichtet im aktuellen Heft (Ausgabe 2/13) über die neuen Möglichkeiten der Videodrohnen von der Firma Service-Drone.

"Flugaufnahmen aus der Luft sind eine beeindruckende Sache, aber leider nicht immer leicht zu realisieren. Service-Drone ist bekannt für seine Multikopter, die bei vielen Filmproduktionen im Einsatz sind. Aktuell hat der Hersteller neue Videodrohnen angekündigt: Die Modelle der G3-Serie sind mit vier bis 12 Motoren ausgestattet und können auch 4K-Kameras in die Lüfte tragen."

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Berlin, 23.01.2013

"Deutschlandradio - "Flexible Flugkamera"

Thomas Gith von Deutschlandradio Kultur berichtet von den Spezialdrohnen zum Filmen aus der Vogelperspektive.

"Service-Drone ist der Name einer fliegenden Kamera: Sie kann direkt über dem Boden schweben und hoch in die Luft steigen, um von dort Filmaufnahmen aus der Vogelperspektive zu machen. Die Drohne lässt sich aber auch einsetzen, um technische Anlagen zu warten."

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Berlin, 13.12.2012

"Miet mehr!" - Zeitschrift fotoMAGAZIN (01/2013)

Das Fachblatt fotoMAGAZIN berichtet in der Januar 2013 Ausgabe über die "Verwirklichung ungewöhnlicher Bildideen" mit der service-drone.

"Geniale Überflieger: Foto-Drohnen nehmen eine rasante Entwicklung. Sie tragen Vollformat-Kameras wie eine EOS 5D oder Videokameras bis Kinoauflösung (2K/4K). Per Funk wird das Livebild auf einen Monitor/Tablet oder gleich in eine Videobrille übertragen."

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Berlin, 17.11.2012

"Die Drohne sieht alles" - Süddeutsche Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in der Ausgabe vom 17. November 2012 über die Fluggeräte von service-drone.

"Sie kämpfen nicht nur in Kriegen: Unbemannte, autonome Fluggeräte schützen auch Wildtiere, kontrollieren Industrieanlagen, überwachen Demonstrationen und unterstützen Filmaufnahmen."

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Berlin, 06.11.2012

"Im Tiefflug durch die Airbus Halle" - Berliner Zeitung

Die Berliner Zeitung berichtet in der Ausgabe vom 6. November 2012 über die Berliner Firma service-drone, die fliegende Kamerasysteme für Filmproduzenten und Fernsehsender baut.

"Die Spinne hat fast einen Meter Durchmesser. Sie ist über drei Kilo schwer, hat einen halbkugeligen Kopf, acht Arme, jeweils mit einem Propeller bestückt, unter dem Kopf die Landekufen, dazwischen die Aufhängung für die Last. Bei den Helikoptern der Berliner Firma service-drone ist das der Platz für die Kamera. Es muss ein Traum für jeden Hobby-Piloten und Modellbauer sein, dieses Gerät zu fliegen."

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Berlin, 05.10.2012

"Das fliegende Auge" - Bauern Zeitung, Landwirtschaftliches Wochenblatt - Oktober 2012

Das Landwirtschaftliche Wochenblatt für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt Bauern Zeitung berichtet in der Oktober 2012 Ausgabe unter anderem über den Einsatz von Drohnen in der Landwirtschaft.

"Künftig sollen Luftbilder von kamerabestückten Drohnen Wild vor dem Mähtod bewahren, den zielgenauen Einsatz von Düngemitteln ermöglichen oder den perfekten Erntezeitpunkt bestimmen. Doch schon heute liefern die unbemannten Flugsysteme wertvolle Informationen für Landwirte und Energiebauern."

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Hannover, 05.09.2012

"Flug-(T)Räume" - Fachzeitschrift Professional Production - September 2012

Das Fachmagazin für Film-Technologie Professional Production berichtet in der Ausgabe vom September 2012 unter anderem über den Dreh von service-drone im Olympiastdion Berlin.

"Im September strahlt der rbb Frank Zanders Schlagerkiste aus, bei der im Berliner Olympiastadium einige ungewöhnlich weiträumige Kamerafahrten zu sehen sind. Gedreht wurden sie mit einer Drohne der service-drone.de GmbH. Ruodlieb Neubauer sprach mit Oliver Knittel über die technischen Hintergründe."

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Hannover, 01.08.2012

"Mit Argusaugen" - Fachzeitschrift Erneuerbare Energien - August 2012

Das Fachmagazin Erneuerbare Energien berichtet in der Ausgabe vom August 2012 über die Wartung von Photovoltaik-Anlagen mit den Drohnen von service-drone.

"Das Monitoring von Solargeneratoren bietet Stadtwerken und Installateuren ein neues Geschäftsfeld - mit unabhängigem Service."

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Würzburg, 11.05.2012

"Aufklärungsflüge mit der Drohne" - Fachzeitschrift SBZ Photovoltaik (Mai 2012)

Das Photovoltaik-Fachmagazin SBZ berichtet über die Wartung und Pflege von Solaranlagen mit service-drone.

"Die Betriebsüberwachung von Solargeneratoren verschafft Installateuren ein neues Standbein. Mit ferngesteuerten Flugdrohnen können sie auch viele kleine Einzeldächer oder große Modulfelder an einem Tag inspizieren."

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Berlin, 23.04.2012

"Fliegende Augen für Wartung und Inspektion" – Fachzeitschrift Photovoltaik (3/4 2012)

In der Februar-Ausgabe des Fachmagazins "Photovoltaik" aus dem huss Verlag erscheint ein doppelseitger Bericht über die Wartung und Inspektion von Solaranlagen mit der service-drone.

"Lautlos, schnell, am hellichten Tag: So schlägt die Flugdrohne zu. Doch nicht ein Einsatz im Kriegsgebiet ist gemeint, sondern ein Inspektionsflug über endlose Reihen mit Solarmodulen. Größere Solaranlagen lassen sich mit Flugdrohnen schnell und zuverlässig inspizieren."

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Hamburg, 01.02.2012

"Oktokopter lassen Kameras schweben" – Zoom - Magazin der Filmemacher"

In der Februar-Ausgabe des Zoom-Magazins erscheint ein vierseitiger Bericht über das Know-How und die Einsatzmöglichkeiten von service-drone.de.

"Runter kommen sie immer. Das gilt auch für Kameraflüge. Aber wie kommen sie rauf? Die Firma Service-Drone aus Berlin baut kleine Oktokopter, die unterschiedlichste Kameras in die Lüfte tragen können. zoom hob für euch ab."

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Berlin, 20.01.2012

"Drohnen am Himmel – Chance oder Risiko?"

"Bislang ist der Einsatz unbemannter Fluggeräte an strenge Auflagen gebunden. Die Bundesregierung will nun das Luftfahrtgesetz ändern, damit Drohnen einfacher betrieben werden können. Kritiker befürchten die Totalüberwachung aus der Luft. Andere sehen eher Chancen für deutsche Hersteller."

Klicken sie hier um das Video anzuschauen.

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Hamburg, 11.01.2012

"Fotografieren und Filmen in Full HD aus der Vogelperspektive" - Panasonic.de (Januar 2012)

Das junge Kölner Unternehmen camflyers nutzt die Panasonic Systemkamera LUMIX DMC-GH2, um mit Hilfe einer fern-gesteuerten Flugdrohne Luftaufnahmen aus bis zu 150 Metern Höhe zu realisieren. Der sogenannte Oktokopter ist ein flexibles, emissionsfreies Arbeitsgerät und eine sinnvolle Alternative zu aufwändigen Helikopter-, Kran- oder Seilsystemlösungen.

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Berlin, 09.12.2011

"Das Partner-Konzept für professionelle Luftbildaufnahmen" - Franchiseportal.de (Dezember 2011)

Das Lizenz-System service-drone.de ist das Partner-Netzwerk für Luftbildaufnahmen mit innovativen Flugdrohnen und bietet neue und ungeahnte Anwendungsmöglichkeiten.

Existenzgründer können in einem interessanten Markt erfolgreich tätig werden, der hohe Honorare generiert und auf Grund der Komplexität niemals übersättigt sein wird.

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Berlin, 17.10.2011

"Fliegende Kameras aus Berlin" - Berliner Morgenpost (17.10.2011)

Drohnen im Film Nicht nur als Universitätsstandort ist Deutschland mit von der Drohnen Partie. Hohe Umsätze in diesem Markt macht jetzt bereits zum Beispiel das Berliner Unternehmen service-drone als Hersteller und operativer Dienstleister für Film- und Fernsehproduktionen. Die ferngesteuerten Flug-Drohnen der Berliner filmen nicht nur aus großer Höhe, sondern auch ganz dicht am Boden - und ermöglichen Effekte, die „bisher nicht möglich waren“, wie der Hersteller wirbt.

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Berlin, 09.08.2011

"UFOs erobern den Berliner Himmel" - Berliner Kurier (09. August 2011)

Wer jetzt spinnenartige Flugobjekte über Berliner beobachtet, sollte nicht die Polizei rufen. Und auch keine Experten für Außerirdische! Denn es sind wohl "nur" die irren Flugdrohnen einer Berliner Firma. Blitzschnell schießt der achtarmige "Oktokopter" auf zehn Meter Höhe. Dann bleibt er plötzlich mitten in der Luft stehen. Alles wirkt exakt so, als hätte hier jemand ein UFO-Modell für einen neuen Science-Fiction-Film gebaut.

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